Beiträge
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Wann sich KI-Agenten wirtschaftlich rechnen
Jedes Mal, wenn ChatGPT antwortet, ein Agent recherchiert, Code schreibt oder zehn Arbeitsschritte selbstständig ausführt, wird Rechenleistung verbraucht. Diese Inferenz-Kosten sind der entscheidende Faktor bei KI-Agenten. Es ist vielleicht auch ganz gut, wenn man hin und wieder nachsieht, was die KI fabriziert oder wo sie sich hineinhackt.
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Die spannendsten Daten Ihres Portfolios stehen in keinem Reporting.
Als Agentur für Immobilienprojekte tanzen wir auf vielen Hochzeiten: Wir reden mit Asset Managern über das Gesamtportfolio und mit Property Managern über Leitsysteme. Wir kommunizieren mit Mietern über Sanierungsmaßnahmen und und helfen dabei Bürgern Städtebau nahezubringen.
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Der Hugging Face‑Vorfall und was er für die tägliche Arbeit mit Chatbots bedeutet
Der Hugging Face Hack, bei dem autonome KI-Agenten die zentrale Rolle spielten, zeigt, dass Chatbots und agentenbasierte Systeme schnell mehr werden als eine Forschungsübung. Wir betreuen Webprojekte und überwachen den Betrieb, beraten bei Modell-Integration und unterstützen bei Sicherheits- sowie Kostenfragen.
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Wir sind nicht mehr das Pferd, sondern der Jockey
Wenn das Pferd die ganze Arbeit macht, wofür wird der Jockey dann eigentlich bezahlt? Im Kern ist das dieselbe Frage, die gerade Millionen Beschäftigte umtreibt: Welche Rolle bleibt für den Menschen, wenn KI immer mehr Aufgaben übernimmt?
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Vektordateien, Pixeldaten, PDF: Welches Dateiformat braucht man wofür?
Pixel, Vektor, PDF oder EPS? Je nach Einsatzzweck unterscheiden sich die Formate deutlich bei Qualität, Skalierbarkeit, Dateigröße und Weiterverarbeitung – vom Foto auf der Webseite bis zum Logo für den Großformatdruck.
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Die Selbermacher: Warum das umgekehrte Peter-Prinzip viele Unternehmen ausbremst
Gefühlt hat niemand die Prokura – weder finanziell noch mental – um Menschen zu engagieren, die deutlich besser sind als man selbst. Also sucht man nach Leuten, die in ihrem Spezialgebiet mehr können als man selbst, die aber “bezahlbar” sind. Ein sehr schmales Biotop. Fast schon ein Mythos.
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Newsletter, aber richtig
Wenn es darum geht Informationen möglichst preisgünstig an viele Empfänger zu verteilen, ist E-Mail die beste Form der Kommunikation. Um nicht im Spamfilter zu landen, sollte man ein paar Dinge beachten.
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Agent, Agent, ein Lichtlein brennt – oder – wofür man 2026 noch Menschen benötigt
So gut wie alle Unternehmer, mit denen wir sprechen, haben die Absicht, mit Hilfe von KI die Personalkosten zu senken. Aber will man stark automatisieren, benötigt man eher mehr IT-Kompetenz, nicht weniger. Oft ist KI auch nur ein Schlagwort, man kann auch ohne sie die Digitalisierung vorantreiben. Und die meisten Werkzeuge benötigen immer noch jemand,…
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Warum kommt meine Seite nicht auf Platz 1 in Google?
Gute Platzierungen bei Google & Co. sind wertvoll: je weiter oben die eigene Seite steht, desto mehr Besucher werden auf die Seite geleitet. Wir erklären wie man seine Platzierung verbessern kann: mit Google Ads, einer Contentstrategie und technischer Suchmaschinenoptimierung.
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Technik FOMO? Nicht mit uns! Warum kleine Unternehmen nicht auf Großkonzern machen sollten
FOMO – das steht für „Fear of Missing Out“. Früher hatte man Angst, die besten Partys zu verpassen. Heute fürchten viele, den Anschluss an die neueste Technik zu verlieren. Und so wird aus der gesunden Neugier schnell eine ungesunde Aufrüstpanik: Wer nicht mitmacht, ist raus – denkt man zumindest.
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Immer ist der Cache schuld
Wenn Änderungen auf einer Webseite nicht angezeigt werden, ist fast immer der Cache schuld. Um wirklich die aktuelle Version einer Webseite vom Webserver zu erhalten, muss man den Browsercache löschen.
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Das ß gibt es jetzt auch in GROẞ
Der Deutsche Rat für Rechtschreibung hat das große ß offiziell zum Standard erhoben. Da freut sich der Schriftdesigner, aber für uns als Agentur wurde dadurch ein riesiges FASS (weiterhin Doppel-S) geöffnet.