Warum kommt meine Seite nicht auf Platz 1 in Google?

QR Code flexing Bizeps

Gute Platzierungen bei Google & Co. sind wertvoll: je weiter oben die eigene Seite steht, desto mehr Besucher werden die Seite besuchen. Darum gibt es die Wissenschaft von der Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO).

Klicks für Geld: Google Ads

Wer Geld investieren möchte, kann sich Top-Plätze bei Google einfach kaufen, in Form von Anzeigen, den “Google Ads”.

Google Ads sind sehr effizient: die Anzeigen werden Kunden in einem festen Zielgebiet gezeigt, die bestimmte Suchbegriffe ausgewählt haben. Man zahlt nur für den Klick, also nur für echte Interessenten. Ein weiterer Vorteil von Google Ads gegenüber klassischen Werbeformen wie Anzeigen, Plakate, Postwurf usw. ist die die unmittelbare Messbarkeit der Ergebnisse.

Google Ads Kampagnen haben viele Stellschrauben. Man benötigt die richtigen Anzeigentexte, Keywords, Budgets, ein laufendes Controlling und ein laufendes Nachjustieren. Es lohnt sich, hier eine Agentur zu beschäftigen, die mit dem System vertraut ist.

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Klicks “umsonst”: die organische Suche

Google Kampagnen sind teuer, von daher wäre es doch toll, wenn man “einfach so” bei Google vorne steht. Tatsächlich zeigen die Klickzahlen, dass der erste Platz genauso viele Besucher einsammelt wie alles was dahinter kommt. Seiten die bei den Suchergebnissen erst auf Platz 20 kommen, erhalten nur vereinzelte Besucher.

Tja, wie landet man nun vorne? Natürlich nicht einfach so.

Der berühmte “Google Algorithmus” ist das Stück Software, das bestimmt, welche Seite auf Platz eins kommt. Der Algorithmus ist Betriebsgeheimnis von Google, ändert sich laufend und berücksichtigt viele unterschiedliche Daten. Es spielt eine Rolle, wie informativ die Webseite ist, wie beliebt sie schon ist, wie lange es sie in dieser Form schon gibt, wie viele Links auf sie verweisen (Backlinks) und wie genau die Suche zum Inhalt der Seite passt.

Letzterem Punkt kann man mit einer Content Strategie begegnen: man kann sein Fachwissen nutzen um häufig gestellte Fragen zu beantworten. Natürlich muss man erstmal herausfinden, nach welchen Keywords gesucht wird und welche Fragen gestellt werden. Die Themenfindung ist so aufwändig wie das geschickte Formulieren der Posts. Bestimmte Branchennews lassen sich von Verlagen abonnieren.

Webseiten lassen sich für Suchmaschinen optimieren, indem man sie besonders maschinenlesbar anlegt, nicht nur Google sondern auch für KI-Bots wie ChatGPT. Man muss die Informationshierarchie beachten; Caching und Ladezeiten verbessern; kluge Descriptions, Keywords und Schema-Daten hinterlegen.

Vor allem muss man laufend dran bleiben. Das Internet entwickelt sich laufend weiter, es gibt immer etwas zu verbessern. 🤓 

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Klicks und dann: Call to Action

Es gibt viele Möglichkeiten, Besucher auf seine Webseite zu locken: Ob mit klassischer Werbung, Google Ads oder ein QR-Code-Tattoo auf dem Oberarm: all das macht aber nur Sinn, wenn auf der Seite ein Button ist, eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, um Kontakt aufzunehmen. Eine schöne “Landingpage” nimmt die potenziellen Kunden in Empfang.

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