sagt der Lateiner und meint: Erlaubt ist, was gefällt. Könnte man so interpretieren: "Wenn es gut aussieht, soll es uns recht sein." Aber nein – sie kennen den Vergleich mit dem Wurm und dem Angler – vielmehr der Zielgruppe soll das gefallen, was wir tagaus tagein produzieren. Diese legen wir mit unseren Kunden streuverlustsparend punktgenau fest und dann ist uns jedes Mittel recht um sie zu umgarnen.

Der ältere der Kaller-Brüder ist der sportlichere: 15 Marathons hat er schon auf dem Buckel, obwohl er eigentlich schon nach dem zweiten aufhören wollte. Aber Aufgeben ist nicht sein Ding: so wächst seine Büchersammlung auf die 7000er Grenze zu (und er hat die Hälfte schon gelesen). Der studierte Philosoph hat ein paar Jahre Public Relations an der International Business School gelehrt und berät auch heute noch Unternehmen in PR-Fragen. Ansonsten ist in seiner Funktion als Auftragsbeschaffer für seinen Bruder in ganz Deutschland unterwegs.
Mark Kaller bei XING

Der jüngere der Kaller Brüder ist der kreativere. Der Hobbykoch ist in seiner Wahlheimat Berlin und vielen anderen Metropolen unterwegs und ständig auf der Suche nach neuen Gestaltungsideen und Designtrends. Als Creative Director von Kaller & Kaller entwickelt er Marketingstrategien und konzipiert Werbekampagnen. Dazu hat er es sich zur Aufgabe gemacht, junge Designtalente zu coachen.
Philip Kaller bei XING
